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Information Gefährliche Hunde
Verfrühte Teilrevision Obligationenrecht zur Haftung von Hundehaltenden
Die Stiftung für das Tier m Recht hält die heute veröffentlichten Vorschläge des Bun­des­­rates, die Haftung von Hundehaltenden im Obligationenrecht zu verschärfen, für ver­früht. Nach dem Motto "reculer pour mieux sauter" (zurückweichen, um besser springen zu kön­nen) sollen sie als Teil eines in Planung begriffenen "Bundesgesetzes zum Schutz vor und von Hunden" behandelt und als Ganzes behandelt werden.
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Auf dem Weg zu zerbissener Rechtsordnung?
Zum Massnahmenpaket «Gefährliche Hunde»

Von Antoine F. Goetschel und Gieri Bolliger
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Gefährliche Hunde – auf dem Weg zu einer zerbissenen Rechtsordnung?
Stellungnahme der Stiftung für das Tier im Recht zum vorgeschlagenen
Massnahmenpaket des Bundesrats

(ausgearbeitet von Dr. iur. Gieri Bolliger und Dr. iur. Antoine F. Goetschel)
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Motion - Versicherung- Bericht von Rahel Dür
"Die Motion verlangt, dass der Bundesrat geeignete Massnahmen zum Schutze der Menschen vor gefährlichen Hunden ergreift. Besonders zu beachten sind die Verfassungsmässigkeit der Massnahmen sowie die Verantwortung der Hundehalter.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 12. April 2006 beschlossen eine Verschärfung der Haftpflicht für Hundehalter und ein Versicherungsobligatorium zu prüfen. So könnte die Haftung für Hunde die als gefährlich eingestuft werden, als Gefährdungshaftung ausgestaltet werden wie sie heute beispielsweise für den Motorfahrzeughalter gilt. Der Bundesrat beantragt die Annahme der Motion. Der Nationalrat hat diese Motion am 23.06.2006 oppositionslos angenommen. "

Um die Thematik leserlich darzustellen, findet sich in der Folge vorerst eine leicht verständliche Zusammenfassung der wesentlichen Fragestellungen. Voraussetzung für die folgende Zusammenfassung sind die Kenntnisse der Begriffe und Zusammenhänge. Dem Leser ohne Vorkenntnisse stehen Begriffserläuterung als Einstieg zur Verfügung, unter:

http://www.hovawartgebrauchshunde.ch/Motionen.htm
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Persönliche Gedanken zu "gefährliche Hunde"
Es wird und wurde sehr viel geschrieben über "Kampfhunde" und Hundebestien. Fast schlimmer als die Medien waren all die Schönredner die sich in die Medien stellten und ihre Hunde als Schmusebären vorzustellen versuchten.

Der Hund ist ein Nachkomme des Wolfes und er wird es auch bleiben. Mindestens ein Teil von ihm. Welcher? Wer kann es mir sagen? All die gutgläubigen Züchter, mit der ehrlichen Absicht einen "lieben" Hund zu züchten, können keine gefahrenfreie Natur garantieren.

Der moderne Mensch muss aufhören die Hunde zu vermenschlichen und endlich anfangen die Hunde zu verstehen. Der Gang von der Hundehütte ins Ehebett kann nicht richtig sein.
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